• Eisen- und Metallschule in Sisimiut

Übersicht

Das neue Gebäude der Eisen- und Metallschule in Sisimiut schließt an die bestehenden Gebäude an und bildet ein architektonisches in die Landschaft integriert.

Fakten
Unter
Sisimiut
Land
Grönland
Eigentümer
Grönländische Selbstverwaltung - IKIN Abteilung für Bildung, Kirche und Kultur
Jahr
2021
Bereich
8800 ㎡
Partner
Verkis, S&M Verkis
Dienstleistungen
Architektonische Arbeiten, Wettbewerbsvorschlag

Die Wissensbrücke verbindet das Bestehende mit dem Neuen

Von den bestehenden Gebäuden auf einer Seite des Grünkorridors und zu
Die Werkstatthallen auf der anderen Seite überspannen die "Wissensbrücke" wie eine schwebende Brücke,
zusammenhängendes Volumen. Die "Wissensbrücke" enthält gemeinsame Verwaltungs-, Konferenz- und Cafébereiche und verbindet die neuen Werkstätten und Unterrichtsräume mit den bestehenden Schulen CTI und GUX.

Die "Brücke" ruht auf den beiden Felsen und überspannt die Landschaft ohne
den unteren Wasserspiegel berühren. Von der Brücke aus hat man einen freien Blick auf den Spejdersøen in der einen Richtung und auf das Ballspielfeld und den Fjord in der anderen.

Dynamischer Bildungsraum

Das neue Gebäude für die Eisen- und Metallschule in Sisimiut ist ein klares und
ein klar definiertes Bauvolumen in der Landschaft. Die großen Werkstatthallen mit ihren skulpturalen Formen bilden einen ansteigenden Verlauf, der die vorhandenen Landschaftshänge betont, die zusammen die Schlucht "Grüner Korridor" vom Stadion zum Spejdersøen bilden. Die Dachformen der Hallen ahmen in Ausdruck und Farbe die umliegenden Bergkämme nach.

Das Gebäude als Ganzes verbindet sich mit den bestehenden Gebäuden und bildet einen architektonisch geschlossenen Kontext, während jedes Gebäude seinen eigenen Ausdruck hat. Die Schulen erscheinen so als ein einziger dynamischer Bildungsbereich, jedoch mit einer klaren Aufteilung der Funktionen, die es leicht macht, sich in den Gebäuden zurechtzufinden.

"Die Schule wird ein Meilenstein für die Zukunft von Sisimiut als Bildungsstadt und der Ausgangspunkt für die zukünftige Entwicklung eines starken professionellen Bildungsumfelds in der Stadt sein."

Janina Zerbe, Architektin und Partnerin, KHR Architecture
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